Urbane Gärten

NABU-Gemeinschaftsgarten

Der zweite Gemeinschaftsgarten in Freiberg befindet sich in der Bernhard-Kellermann-Straße 20 und wird vom Naturschutzbund Kreisverband Freiberg e.V. betrieben. Jung und Alt finden sich hier zusammen und bewirtschaften gemeinsam die  Beete. Auf dem Gelände gibt es viel Platz. Ein Teil davon ist bepflanzt mit Beerensträuchern, Kräutern und Zierpflanzen.

Es gibt ein Insektenhotel mit Blumenwiese und ein Biotop mit Naturteich und Trockenlebensraum.

Der Garten ist offen für am Gärtnern interessierte BewohnerInnen der näheren Umgebung.

Kontakt Naturschutzbund Kreisverband Freiberg e.V. (NABU)

Gemüsebeete
Gemüsebeet neben Blumenwiese

 

Holzstämme
Insektenhotel neben Totholz

 

sitzplatz-halbrund

Gemeinschaftliches Gärtnern in Töpfen, Hochbeeten und Gemüse- und Kräuterbeeten

 

 

Ähnlich, wie im Gemeinschaftsgarten am Tuttendorfer Weg, gibt es hier ein Biotop aus Teich und Trockenlebensraum. Der Sandhügel wurde mit dem Material des Teichaushubs aufgeschichtet.

Teich
Teich

 

 

 

 

Gemeinschaftsgarten/ Integrationsgarten am Forstweg

Im Kleingartenverein Häuersteig e. V.  betreibt der Naturschutzbund Kreisverband Freiberg e. V. (Nabu) ein besonderes Gartenprojekt für Geflüchtete und Einheimische, die über die ehrenamtliche Gartenarbeit miteinander in freundschaftlichen Kontakt kommen sollen.

Lage des Gartens

Der Garten befindet sich am nördöstlichen Rand der Kleingartenanlage, direkt am Forstweg in Freiberg neben der „geographischen Station“, einem Steinsockel mit einer Granitsäule, die 1861 auf dem höchsten Punkt Freibergs zu Vermessungszwecken errichtet wurde.

Das ist zu tun

Sowohl die Gartenarbeit, als auch das gegenseitige Kennenlernen sind Anliegen des Projektes. Aktuell wird die 600 Quadratmeter große Fläche von 30 Mitwirkenden im Sinne des ‚Urban Gardening‘ als Nutzgarten umgestaltet. Es ist geplant, Beete anzulegen, um Gemüse, Kräuter, Blumen und Beerensträucher zu pflanzen und einen Gemeinschaftsbereich zu schaffen. Ein drittel des Gartens soll als naturnahe Biotopfläche mit Wiese gestaltet werden.

Das brach liegende Gelände wurde bereits in mehreren Arbeitseinsätzen auf Vordermann gebracht. Im Boden steckende Eisenrohre und -pfosten wurden ebenso entfernt, wie das dichte Zaunwinden- und Brombeerdickicht. Eine alte Doppelgarage wurde abgerissen, um Platz für einen neuen Gartenschuppen zu schaffen.

Mitmachen

Wer gern in dem Gartenprojekt für Geflüchtete und Einheimische mitarbeiten möchte, melde sich bitte an beim Naturschutzbund Kreisverband Freiberg e. V. (Nabu).

Die E-Mail-Adresse lautet: kv.freiberg@nabu-sachsen.de